ich koche das, auf was ich dann am Sonntag gerade Appetit habe. Gestern habe ich mir z.B. mit Hühnerbrust, Möhren, Kohlrabi, Zwiebeln, und grünen Zuckerschoten eine WOK-Pfanne gemacht - dazu Nudeln. Heute gibt es davon die Reste mit Reis. Am Sonntag mache ich mir wahrscheinlich grüne frische Bohnen im Speckmantel dazu dann entweder einen kleinen Braten oder ich esse das so, je nachdem wie gross mein Hunger sein wird.
Gestern habe ich Rinderbeinscheiben ausgekocht - Suppengemüse separat - heute die Brühe entfettet abgeschmeckt. Die Suppe mit viel Gemüse gibt es heute abend. Das Gemüse hatten wir kostenlos vom Foodsharing. Für das Fleisch habe ich ca 6,-- € ausgegeben, aber das Ganze reicht bestimmt für zwei Tage.
Mein Bruder war sich noch nicht so schlüssig mit seinem Braten. Ich habe ein Stück Tafelspitz gekauft, scharf angebraten und dann mit viel Gemüse im Slow-Cooker vorbereitet. Butterweich! Machte keine Meerrettichsauce dazu, sondern eine ganz normale braune Sauce. Es gab Miniklösschen und nichts blieb übrig. Hat allen sehr gut geschmeckt.
Morgen gibt es Kirschmichel (Quark mit Grieß und Sauerkirschen) - aus dem Backofen.
Am Samstag ein Pilzragout mit Püree und Sonntag eine kräftige Hühnersuppe.
Heute am Sonntag gab es Gruene sosse, Kartoffeln und hart gekochte Eier. Die Eier haben wir von foodsharing gestern bekommen. Insgesamt ca. 90 stück. Die werden bis Ostern alle verbraucht.
Auf Wunsch von meinem Bruder habe ich am Samstag gesalzenen Rückspeck besorgt und ihm ein selbstgemachtes Schmalz à la Mama fabriziert. Zutaten: 1,5 kg Speck, 6 Zehen Knoblauch und 2 EL Milch (für die Seidigkeit). Die Grieben habe ich abgeschöpft und das schneeweiße Schmalz in einem speziellen Gefäß untergebracht.
Die Grieben seien eine Sünde und das Schmalz schmeckte ihm supergut.
Gutes Griebenschmalz schon seit Jahrzehnten nicht mehr bekommen. Für mich selbst ist mir der Aufwand zu groß... zumindest so, wie ich es in Erinnerung habe.
Allerdings habe ich mir gebratene Leber mit gedünsteten, nein, eher geschmorten Äpfel und Zwiebel. Es war so lecker, sogar ohne Kartoffelpüree und sonstigen weiteren Beilagen.
Ingrideve@ Mach mal einen feinen Auflauf, entweder mit halbiertem Rosenkohl, oder mit kleingeschnittenem Spargel (grün und/oder weiß) - geht auch mit allem Gemüse, was weg muss... Kartoffelscheiben weichkochen, Rosenkohl oder Spargel bzw. Gemüse in einer Pfanne anbraten. Auflaufform einfetten und mit Knobi ausreiben. Kartoffeln einfüllen, darüber das Gemüse, würzen nach Geschmack. Wer mag, kann noch etwas gebröselten Hirtenkäse obenauf legen, oder einen Käse zum Überbacken.
Für den Gemüseauflauf, besonders wenn es geschmaclkich intensives Gemüse ist, nehme ich gerne Raclettekäse zum überbacken. Ich mag am liebsten mit Kartoffeln, während Männe es eher mit Reis oder auch Nudeln zubereitet. Auflauf ist eigentlich immer lecker.
Grüne Soße ist eine Frankfurter (hessischer) Spezialität und besteht aus 7 verschiedenen Kräutern. Nicht nur eine Frankfurter Gärtnerei hat sich inzwischen darauf spezialisiert, zieht sie auf und verkauft sie im Papier abgepackt. Es sind folgende traditionelle Kräuter:
Kerbel Sauerampfer Kresse Borretsch Pimpinelle Schnittlauch und Petersilie
Ganz traditionell wird diese Grie Sooß im Frühjahr, zum Osterfest gegessen. Grün Donnerstag und/oder Karfreitag und überhaupt.
Es gibt natürlich viele Varianten. Letztens sagte der Gärtner daß seine Großmutter nur die kleingehackten Kräuter, etwas Pfeffer und Salz, einen spritzer Zitrone und saure Sahne dazu verwendete. Keinen Senf, Maggi oder sonstigen Schnickschnack - das verfälscht den Geschmack der Kräuter. Dazu gibt es meist Salz- oder Pellkartoffel, und gekochte Eier. Manche servieren zur Grünen Soße auch gekochtem Tafelspitz oder Fisch.
Wer es nicht so üppig mag kann die saure Sahne mit diesem herrlichen 10%igen griechischen Joghurt machen. Die feingehackten Kräuter ergeben mit der sauren Sahne bzw. dem Joghurt die typische grüne Farbe.
Es gibt sie inzwischen schon von vielen Firmen, diese Grüne Soße anbieten. Leider habe ich noch keinen einzige Hersteller gefunden bei dem die Soße nicht künstlich schmeckte oder zu sauer war. Manche waren wirklich fürchterlich! Vielleicht wegen der Konservierungsstoffe? Momentan besteht leider der Hype in alle Richtungen wie auch GrieSoß-Pizza, GrieSoß -Döner und sonstiges. Würde mich nicht wundern wenn sie nicht noch eine GrieSooß Marmelade anbieten.
Also... die Grie Sooß schmeckt herrlich frisch und wenn die Kräuter in der richtigen Kombination sind... also ausgewogen zusammengestellt, einfach köstlich.
Ach ja... man kann in diese Kräutersoße auch schon kleingeschnittene harte Eier geben, muß aber nicht sein. Die ganz feinen Kräuterchen Pimpinelle, Boretsch... ach, probiert es einfach, es schmeckt wirklich gut. Die Grie Soß wird kalt serviert.
Schade, daß ich bei unseren Treffen nie an diese Köstlichkeit gedacht hatte. Zumal es einfach und schnell herzustellen ist, bis auf die Kräuterschnibbelei. Grie-Sooß... Es ist ein richtiges Frühjahrsessen und man könnte sich reinlegen, wenigstens die Kartoffel und Eier drin baden bevor sie verspeist werden.
Eier und Kräutersauce hatten wir auch in Oberschlesien. Superlecker.
Muss ich doch direkt mal ausprobieren am Karfreitag. Gründonnerstag hole ich die bestellten Oster-Eier ab. Darunter auch Kükeneier, für die Strüwkes/Struwen, das Karfreitagsrezept fürs Münsterland.
Zitat von leoniezwei im Beitrag #14Zumal es einfach und schnell herzustellen ist, bis auf die Kräuterschnibbelei.
sooooo schlimm ist diese Kräuterschnibbelei ja nun auch wieder nicht - zu was gibt es denn den Zauberstab? Einfach mit etwas Quark oder Schmand oder oder zusammen pürieren, fertig. [
wenn man das so liest sieht man, dass ihr spitzenköchinnen seid, die immer die besten sachen kochen, muss nicht teuer sein, aber gschmackig.ben auch einen zauberstab,ist super.
was werdet ihr zu ostern kochen. hält ihr euch an spinat gründonnerstag und freitag fisch ?
Wo ein Wille ist ist auch ein Weg Wandtattoo Spruch
Ich hab noch keine Ahnung. Morgen gibt es brathaehnchen, dazu Kartoffeln und Gemüse ob ich Karfreitag Fisch mache weiss ich noch nicht, mal schauen. Ostern vielleicht Rouladen oder schweinefilet
ob Sonntag, Weihnachten oder Ostern, bei uns gibt es an solchen Tagen kein spezielles Festessen.
Als junge Frau habe ich das immer gemacht, vielleicht auch, weil ich so aufgewachsen bin, dass es sonntags und an den Feiertagen immer etwas Besonderes geben muss. Auch Gäste schienen das zu erwarten. Einen Braten mit allem drum und dran. Und am Nachmittag dann die selbstgemachte Torte. Das hat mich manchmal etwas unter Druck gesetzt.
Irgendwann habe ich beschlossen, das nicht mehr so zu machen. Gerade sonntags, wenn man sowieso später frühstückt und mittags eigentlich noch satt vom Morgen ist. Seitdem kochen wir immer das, worauf wir gerade Lust haben.
Ein Festessen ist doch das, was einem richtig gut schmeckt, und sei es noch so einfach. Gestern hatten wir Sauerkraut, Kartoffelbrei und Bratwurst. So lecker, dass wir sagten, was für ein Sonntagsessen.
Was wir Ostern kochen, das wissen wir noch nicht. Wir haben alles da und entscheiden dann. Auf jeden Fall etwas Leichtes, dass man sich hinterher nicht so vollgefuttert fühlt.
Jetzt zu Ostern essen hier viele frischen Spargel. Den esse ich auch gerne, aber mit 19 € das Kilo ist mir das noch zu teuer. Da warte ich noch ein bisschen.
Ihr habt schöne Rezepte und Ideen. Gemüseauflauf, Grüne Soße mit Kartoffeln. Wie lecker. Das esse ich auch sehr gerne.
Ich freue mich schon darauf, wenn wir bei warmen Temperaturen abends wieder draußen sitzen und unseren kleinen Elektro-Grill herausholen können. Leckeres Grillgut, Fleisch, Lachs oder Käse, Pellkartoffeln mit Quark, viel frisches Gemüse, knackige Salate ...
Spargel ist mir noch zu teuer, da verzichte ich dankend. Festessen mache ich schon lange nicht mehr, sondern genau das, auf was wir Lust haben oder auch was gerade im Haus ist. Denn bei foodsharing weiss man nie was man bekommt.
Zitat von Johanna im Beitrag #22Denn bei foodsharing weiss man nie was man bekommt.
Das ist doch gerade das Spannende daran. Meistens sind es regionale Produkte, die gerade angesagt sind. Und dann muss man sich entsprechend anpassen.
Dieser Tage fand ich von der Firma Heuschrecke ein Harissa-Pulver - superscharf und vorsichtig zu dosieren - das sich aber rein geschmacklich sehr gut macht. Z.B. im Gulasch.
naja, ich habe noch Lauch, Möhren, Paprika die ich "verwursten" sollte. Mal schauen vielleicht mache ich heute ein Paprika-Zwiebel-Tomaten-Gemüse. Tomaten habe ich ja auch noch da. Dazu denn vielleicht Spätzle denn Mehl und vor allen Dingen Eier habe ich im Überfluss. Wir hatten vor zwei Tagen von Foodsharing 90 Eier erhalten - deswegen ja auch die grüne Sosse mit hart gekochten Eiern. Und da passen jetzt auch die Spätzle dazu - das schraubt den Eierverbrauch auch in die Höhe, genauso wie Kuchen.Am Sonnabend wird gegrillt, da mache ich dann eine Eiersosse dazu - dafür habe ich auch alles im Haus. Und schon sind wieder so einige der runden Dinger verbraucht. Uwes Haushilfe hat sich auch gefreut als wir ihr gestern abend eine Packung in die Hand drückten, schliesslich ist auch bei ihr Ostern mit Eierkonsum verbunden.
Leider weiß ich nicht wie ich einen neuen Beitrag einsetze also jetzt hier, da es zum kochen paßt.
Also... Meine Pfannen sind so eine Art Edelstahl. Leider klebt das Essen an egal was ich versuche zu braten.
Bei Fleisch... naja wenn das anbruzzelt ist nicht ganz so schlimm. Aber Pfannkuchen ist blöd.
Pfannkuchen... Zumal noch blöder... wenn man Dinkelmehl verwendete. Hatte nur Dinkel- bzw. Kichererbsenmehl im Hause und große Lust auf Pfannkuchen... ein Reinfall!
Was mache ich falsch? Könnt Ihr mir helfen? Normalerweise muß die Pfanne heiß sein und genug Öl in der Pfanne... aber es klebte nur. So macht Pfannkuchen kein Spaß!
Also... was mache ich falsch???
Ich liebe Speckpfannkuchen mit grünem Salat oder nur Pfannkuchen mit Ahornsirup und Zitronensaft oder sogar einen Zitronen-Joghurt dazu...
Liegt es an den Pfannen?
Bitte helft mir mit Euren Tipps. Muß ich jetzt meine Pfannen wegwerfen?
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